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Uwe Kullnick
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    Frau Goethe liest (FGL) - "Die weisse Nacht" von Anne Stern – Rezension und Kurzinterview

    30/1/2026 | 16 mins.
    Frau Goethe liest (FGL) - "Die weisse Nacht" von Anne Stern – Rezension und Kurzinterview
    (Hördauer ca. 17 Minuten, Interview ab ca. 7 min)

    Mit "Die weisse Nacht" beginnt eine neue Krimireihe von Anne Stern. Wie schon Hulda Gold agiert auch Alfred König in Berlin, allerdings dieses Mal nach dem zweiten Weltkrieg. Über ihre Motivation und die Hintergründe zu ihrem neuen Buch hat uns Anne Stern auch ein kurzes Interview gegeben.
    Eine Rezension von Heike Stepprath.
    Sprecherin und Moderatorin Heike Stepprath

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    Schnitt und Tontechnik: Jupp Stepprath, Realisation: Uwe Kullnick

    Ich heiße Heike Stepprath und blogge unter Frau Goethe liest. Vor wenigen Jahren habe ich mich zum Studium von Public Relations entschlossen und das mit meiner Vorliebe zur Literatur verbunden. Mein Bücherregal ist mit Belletristik, Krimis, aber vor allem historischen Romanen gefüllt. Lesen ist bei mir eine Tagesroutine, die auch an stressigen Tagen unbedingt dazu gehört. Rund 120 Bücher lese ich jährlich und davon werden 80 rezensiert. Zum Austausch mit anderen Lesebegeisterten nutze ich liebend gerne Leserunden, Blogtouren, und Interviews. Artikel und Berichte über Veranstaltungen ergänzen das Thema rund ums Buch. Häufig habe ich Gelegenheit, Autoren zu treffen und mit ihnen Podcasts aufzunehmen.
     
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    "Nicht nur Heidelberg und München!" - eine Rezension von Dirk Kaesler - Literaturkritik.de

    29/1/2026 | 10 mins.
    "Nicht nur Heidelberg und München!" – eine Rezension von Dirk Kaesler - Literaturkritik.de. Das Ehepaar Hübinger verortet Max Weber in Berlin
    (Hördauer ca. 11 min)

    Wien ist eine Stadt, die Erinnerung als Architektur baut, in Fassaden, Institutionen, Familiennamen – und in den Baulücken, die Vertreibung hinterlässt. Lange bevor Österreich Österreich hieß, setzt Olaf Links Geschichte(n) der Juden und Antisemiten in Wien zwischen 1848 und 1938 zu einem historischen Vorspann an, Ostarrichi um das Jahr 1000.
    Mit welcher deutschen Stadt verbindet man den Universalgelehrten und Soziologen Max Weber (1864-1920) am ehesten? Bisher waren es zwei deutsche Städte, die bei dieser Frage miteinander konkurrierten: Heidelberg und München.
    Obwohl er seinen ersten Lehrstuhl für „Nationalökonomie und Finanzwissenschaft“ an der Großherzoglich Badischen Albert-Ludwigs-Universität zu Freiburg erhielt und vor seiner Zeit in München an der Universität Wien die Lehrkanzel für „Politische Oekonomie“ vertrat, sind Freiburg und Wien aus diesem Konkurrenzspiel ausgeschieden. Immerhin erinnert in Freiburg eine Gedenktafel am Haus Schillerstraße 22 daran, dass er dort in den Jahren 1894 bis 1897 gewohnt hat.
    …“

    Eine Rezension von Silvio Barta
    Den Text der Rezension finden Sie hier

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    Technik: Jupp Stepprath, Sprecher: Matthias Pöhlmann, Realisation Uwe Kullnick
  • Literatur Radio Hörbahn

    "Wiener Erinnerungsarchitektur und die Wiederkehr des Judenhasses" - eine Rezension von Silvio Barta - Literaturkritik.de

    27/1/2026 | 12 mins.
    "Wiener Erinnerungsarchitektur und die Wiederkehr des Judenhasses" - eine Rezension von Silvio Barta - Literaturkritik.de. Olaf Links „Geschichte(n) der Juden und Antisemiten in Wien zwischen 1848 und 1938“ zeigt, wie Veränderung Ängste schürt und Judenhass mobilisiert
    (Hördauer 12 min)

    Wien ist eine Stadt, die Erinnerung als Architektur baut, in Fassaden, Institutionen, Familiennamen – und in den Baulücken, die Vertreibung hinterlässt. Lange bevor Österreich Österreich hieß, setzt Olaf Links Geschichte(n) der Juden und Antisemiten in Wien zwischen 1848 und 1938 zu einem historischen Vorspann an, Ostarrichi um das Jahr 1000. Entlang der Monarchen – beginnend bei Leopold I. aus dem Haus Babenberg – verdichtet sich in den Porträts von Herrschern und Befehlshabern ein wiederkehrendes Muster: ein Wechselbad aus Duldung und Ablehnung des Judentums, aus pragmatischer, für beide Seiten gewinnbringender Kooperation und immer neuen Wellen der Verfolgung. Phasen, in denen jüdisches Leben als ökonomisch und kulturell „nützlich“ gilt, kippen in Abwehr, Stigmatisierung und Gewalt. Dieses Spannungsverhältnis prägt das Zusammenleben von Menschen jüdischen und nichtjüdischen Glaubens in vielen europäischen Städten seit über tausend Jahren. Doch hier wird es als Wiener Geschichte erzählt. …“
    Eine Rezension von Silvio Barta
    Den Text der Rezension finden Sie hier

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    Technik: Jupp Stepprath, Sprecher: Matthias Pöhlmann, Realisation Uwe Kullnick
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    SF & more: "Sinnlose Gedanken" von Michael Höfeler

    26/1/2026 | 22 mins.
    SF & more: "Sinnlose Gedanken" von Michael Höfeler

    Michael schreibt SF-Rezensionen, ist Mitglied bei den Münchner Fantasten und schreibt u. a. für  das SF Magazin !Time Magazin aber auch für andere Magazine.
    (Hördauer 23 Minuten)

    Sprecher: Michael Höfeler

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    Realisation: Uwe Kullnick
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    "Im Duft der Maronen" – Uwe Kullnick spricht mit Dieter R. Fuchs – Hörbahn on Stage

    25/1/2026 | 1h 11 mins.
    "Im Duft der Maronen" – Uwe Kullnick spricht mit Dieter R. Fuchs – Hörbahn on Stage
    Gespräch (Hördauer ca. 72 Minuten)

    Der Autor inszeniert in diesem Roman das Kopfkino eines greisen Mannes an den letzten Tagen vor dessen Tod im Hospiz. Nicht als Tragödie, sondern wie ein dokumentarisches Schauspiel voller bewegender Rückblicke und großer Gefühle. Es ergibt sich schlaglichthaft ein authentisches Gesamtbild dieses Menschen, das von der absoluten Endphase des Lebens aus rückwärts wie ein Mosaik aus prägenden Erlebnissen zusammengefügt wird. Die Leser*innen begleiten ein würdevolles Abschiednehmen, wie man es sich im Sterbebett wünschen möchte. Eine Mut machende Geschichte, die tief hinein in ein Thema führt, das in unserer Gesellschaft oft als Tabu behandelt wird. Zu Beginn wird die Krankengeschichte des sterbenden Protagonisten skizziert und man erlebt in der Onkologie dessen Einsicht in den nahenden Tod mit. Mit der Einweisung in eine geriatrische Klinik und anschließend in ein Hospiz nimmt die Haupthandlung ihren Lauf. Die LeserInnen erleben über den Zeitraum von wenigen Wochen die körperlichen, neuronalen und psychischen Veränderungen mit, bis zu seinen Empfindungen beim Schwinden der mentalen Fähigkeiten. Am Ende steht sein realistisch dargestellter Tod.

    Dieter R. Fuchs schreibt seit über zehn Jahren in verschiedenen literarischen Genres. Neben einem Künstlerroman über die Zeit des Blauen Reiters, einem Historischen Roman über Japan, einem Urban-Fantasy-Roman über einen mongolischen Drachenkult und einem Wissenschaftsroman aus der Welt der Archäometrie erschienen zahlreiche Kurzgeschichten von ihm in unterschiedlichsten Verlagen und Bereichen. Die vorliegende Erzählung ist sein erster Entwicklungsroman. Er adressiert darin das gesellschaftlich oft tabuisierte Thema des Sterbens aus einer sehr ungewöhnlichen Perspektive heraus, strebt hierbei Authentizität durch autobiografische Erinnerungen aus seinem abenteuerlichen Leben an. Der Autor war 40 Jahre lang als Geowissenschaftler, Materialforscher und Innovations-Manager weltweit tätig. Er arbeitete in 80 Ländern und lebte 10 Jahre im Nahen Osten.

    Vielleicht mögen Sie auch diese Sendung
    Kommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach Schwabing

    Moderation, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick

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