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- Manchmal wollt ihr im Boden versinken, vor Cringe? Dieses Gefühl kennt jede*r von uns. Aber warum schämen wir uns eigentlich für uns selbst, für andere und sowieso ständig?
In dieser Folge wollen wir herausfinden, warum uns manche Situationen so unangenehm sind, dass wir kaum hinschauen können, und warum wir gleichzeitig manchmal doch darüber lachen müssen. Wir sprechen mit Verena über ihre Cringejourney und die Frage, warum es sich lohnen kann, den Cringe zu akzeptieren. Wir klären auch, warum es sogar wichtig ist, dass uns manchmal etwas peinlich ist. Spoiler: Cringe ist vielleicht viel besser als sein Ruf.
Verena hat übrigens auch einen Roman über Cringe geschrieben. Ihr Buch „I am cringe, but I am free“ findet ihr hier. Den Instagram-Account „Galerie Arschgeweih“ könnt ihr euch hier anschauen.
Wenn ihr noch tiefer in das Thema Fremdscham eintauchen möchtet, findet ihr hier einige wissenschaftliche Studien von Dr. Annalina Mayer und ihren Kolleg*innen:Wie Fremdscham mit Empathie zusammenhängt und warum sie im Gehirn ähnliche Bereiche aktiviert wie Schmerz, könnt ihr in der Studie von Krach et al. (2011) nachlesen. Warum unsere eigenen Perspektiven und gesellschaftlichen Normen beeinflussen, wann wir uns für andere schämen, untersucht die Studie von Mayer et al. (2020). Dass wir uns für Freund*innen besonders stark fremdschämen und unser Gehirn dabei stärker reagiert als bei fremden Personen, zeigt die Studie von Müller-Pinzler et al. (2016). Was Fremdscham und Humor gemeinsam haben und welche Rolle harmlose Verstöße gegen soziale Normen dabei spielen, erfahrt ihr in der Studie von Mayer et al. (2021). Und warum Fremdscham nicht nur unangenehm, sondern manchmal auch unterhaltsam sein kann, beleuchtet die Studie von Paulus et al. (2018).
Hier könnt ihr unsere Podcastempfehlung “dudes.” hören
Die Podcastfolge zum Thema “Horrorfilme: Warum gruseln wir uns so gerne?” findet ihr hier.
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(00:00 - 02:36) Intro(02:36 - 15:39) Teil 1: Wann cringen wir?(15:39 - 20:06) Teil 2: Was passiert, wenn wir zu viel cringen?(20:06 - 29:54) Teil 3: Wie können wir den Cringe embracen?(29:54 - 32:35) Fazit
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Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices - Im Januar 2026 hatten zehntausende Berliner*innen über vier Tage lang weder Strom noch Heizung – bei Minusgraden. Im Sommer 2026 mussten 2.000 Menschen in der Eifel ihre Häuser evakuieren, weil ein Waldbrand auf sie zu rollte. Seid ihr eigentlich auf solche Szenarien vorbereitet? Habt ihr genug Wasser zuhause, steht ein Fluchtrucksack an eurer Haustür?
Laut aktuellen Daten sind vor allem junge Menschen in Deutschland nicht auf Krisen und Katastrophen vorbereitet. Und genau das wollen wir mit dieser Folge ändern. Wir klären, wie wahrscheinlich es ist, dass man selbst von einer Katastrophe betroffen sein wird und wie man sich am besten auf Notfälle vorbereitet. Spoiler: Es geht nicht nur um Konserven.
Die Checkliste des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) findet ihr hier. Auf der Website des BBK könnt ihr euch außerdem kostenfrei einen Ratgeber zur persönlichen Krisenvorsorge bestellen. Die Befragung der RPTU dazu, wie gut die deutsche Bevölkerung über Krisenvorsorge Bescheid weiß, haben wir hier verlinkt.
Sebastian teilt seine Krisenvorsorgetipps als “Blackout Buddy” unter anderem auf TikTok und Instagram.
Die TikToks im Intro stammen von @blackoutbuddy.tv, @survivalwolfaustria, @survival.mattin.official und @tagesspiegel.
Hier könnt ihr unsere Podcastempfehlung "UNFASSBAR - ein Simplicissimus Podcast" hören.
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(00:00 - 02:28) Intro(02:28 - 09:25) Teil 1: Krisenstimmung: Wie realistisch ist eine Katastrophe?(09:25 - 23:18) Teil 2: Blackout(23:18 - 27:48) Teil 3: Skills: Was noch wichtiger ist als Konserven(27:48 - 32:45) Fazit
Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices - Fast alle von uns sind von ihrer Kindheit traumatisiert – zumindest auf Social Media kann man schnell das Gefühl bekommen. Denn angeblich muss man dafür keine große Gewalt erlebt haben, sondern es reicht, wenn die Eltern emotional nicht ausreichend für einen dawaren.
Manche Studien zeigen, dass bis zu 40 Prozent der Menschen emotionale Vernachlässigung in Ihrer Kindheit erleben. Und an den Punkt kommen ja viele, an dem man sich fragt: War das alles so in Ordnung, wie ich aufgewachsen bin?
Auch die GNTM-Gewinnerin Alex stellt sich diese Frage, als eigentlich gerade Vieles super läuft. Denn innerlich merkt sie: Irgendetwas stimmt nicht, und das hat auch mit ihrer Kindheit zu tun. Aber ab wann ist man wirklich traumatisiert? Was können belastendeKindheitserfahrungen noch Jahre später mit uns machen? Und wie geht man mit ihnen um?
Die TikToks dieser Folge sind von @lisa.magneticwoman, @samarwes und @lars_mentalhealth.
Hier findet ihr Infos zur Häufigkeit von emotionaler Vernachlässigung in Deutschland, die einige Forschende auch als das übersehene Trauma bezeichnen. Wie genau ein Trauma definiert wird, dazu findet ihr hier und hier mehr. Einen Teil der bekannten Studienreihe, die sich angeschaut hat, wie sich die emotionale Abwesenheit der Eltern in einem Experiment auf Kinder auswirken kann, findet ihr hier. Wer genau wissen will, was es mit unserem Gehirn macht, wenn wir als Kinder wenig emotionalen Input bekommen, findet in diesenStudien mehr dazu. Wie stark sich manche belastenden Kindheitserfahrungen auf unsere Gesundheit auswirken können, dazu gibt es unter anderem hier mehr zu lesen.
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(00:00 - 04:28) Intro(04:28 - 16:17) Teil 1: Was ist emotionale Vernachlässigung?(16:17 - 27:56) Teil 2: Was macht emotionale Vernachlässigung mit uns?(27:56 - 32:34) Teil 3: Wie gehen wir damit um?(32:34 - 34:39) Fazit
Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices - 51 Prozent der Über-16-Jährigen in Deutschland nehmen einer repräsentativen Umfrage der IKK Classic zufolge regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel ein. Anderen Ergebnissen zufolge sind es sogar bis zu drei Viertel aller Erwachsenen. Kein Wunder, dass auf Social Media alle von ihrer “Supplement-Routine” berichten und Tabletten, Kapseln, Öle oder sogar Gummibärchen empfehlen.
Aber welche Supplements brauchen wir wirklich? Mit einer Ernährungswissenschaftlerin gehen wir dieser Frage auf den Grund. Und wir treffen Anastasia, die Supplements überdosiert hat, und fragen uns: Können Supplements auch schaden? Zahlen zum Supplement-Konsum findet ihr in dieser Umfrage der IKK Classic und in dieser Übersicht von Statista Consumer Insights.Dass Supplements unter Gesundheitsinfluencer:innen mit am häufigsten beworben werden, zeigt diese Studie. Dass dabei viele der versprochenen Aussagen nicht wissenschaftlich geprüft und nicht zulässig sind, steht in diesem Paper. Studien zu den Effekten von Omega 3-Fettsäuren findest du hier und hier. Antworten auf alle möglichen Fragen zu Omega 3 hat das Bundesinstitut für Risikobewertung hier aufgelistet. Welche Kraftsteigerung Kreatin genau bewirken kann, zeigt diese Studie. Untersuchungen zu Vitamin D findet ihr hier, in dieser Studie und bei der Übersicht vom Bundesinstitut für Risikobewertung. Die Recherche vom WDR zu den beanstandeten Supplement-Proben kannst du hier lesen. Und in dieser Studie steht mehr zu den Dopingsubstanzen in Nahrungsergänzungsmitteln. Die TikToks in dieser Folge sind von @maikemarie, @cherylicious___, @adorable_caro, @by.hedy und @zoe.jasminehu.Wenn ihr mehr von unseren Hosts sehen wollt, schaut auf den Instagram-Profilen bei Lisa-Sophie oder Julian.Wenn ihr Lob oder Feedback senden wollt, könnt ihr das gerne per Mail tun, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch.
(00:00 - 03:25) Intro(03:25 - 16:00) Teil 1: Welche Nährstoffe fehlen uns?(16:00 - 26:03) Teil 2: Können Supplements schaden?(26:03 - 29:45) Teil 3: Brauchen wir wirklich Supplements?(29:45 - 32:52) Fazit
Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices - Ausreichend geschlafen und trotzdem erschöpft? Damit geht es euch wie über 55% der Deutschen. Denn so viele Menschen fühlen sich erschöpft.
In dieser Folge schauen wir uns an, was in unserem Körper passiert, wenn wir gerade viel Energie haben. Und was falsch sein kann, wenn wir das Gefühl haben, gerade überhaupt keine Energie zu haben. Und wie kann es aussehen, wenn das ganze Energiesystem in unserem Körper gestört ist? So geht es nämlich Louis. Er hat ME/CFS eine Erkrankung, bei der Betroffene chronisch erschöpft sind.
Wer sich Louis Content auf Insta anschauen will, kann auf seinem Profil unter @louis.bach_ vorbeischauen. Unsere Folge zum Thema "Gesundheit: Warum schlafen wir so schlecht?" findet ihr hier.
Die Tiktoks dieser Folge sind von @znowhite, @melinaa.lauraa und @jerryms.fit.
Unsere Podcast-Empfehlung "Aha! 10 Minuten Alltagswissen - der Wissenspodcast der WELT" könnt ihr hier hören.
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(00:00 - 02:47) Intro( 02:47 - 12:25) Teil 1: Wie verteilt sich die Energie über den Tag?( 12:25 - 19:45) Teil 2: Was ist ME/CFS?( 19:45 - 27:20) Teil 3: Wie bekomme ich wieder mehr Energie?( 27:20 - 29:37) Fazit
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Wissen Weekly ist der Podcast, der dich schlau macht. Lisa-Sophie Scheurell und Julian Stopa klären Fragen, auf die niemand eine eindeutige Antwort hat - ein für allemal, mit Hilfe der Wissenschaft. Bye, bye Grundsatzdebatte! Ab jetzt wird leidenschaftlich auf Faktenbasis diskutiert - bei der Familienfeier, am Küchentisch oder auf der nächsten WG-Party. Wissen Weekly - jeden Montag, überall wo es Podcasts gibt.
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